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Auf die Plätze, fertig, warten …

Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland

Nicht immer verläuft alles nach Plan. Nach der Schule fehlt die Lehrstelle, am Ende der Ausbildung folgt keine Übernahme inder Betrieb. Und statt einer Festanstellung hangeln sich viele Absolventinnen und Absolventen von Praktikum zu Praktikum.

Eigentlich hat Eva alles richtig gemacht. An der Heidelberg International Business Academy absolviert sie eine Ausbildung zur Wischaftskorrespondentin und Tourismusassistentin. In Großbritannien qualifiziert sie sich mit einem Bachelor in Business, Administration, und Management weiter. Drei Fremdsprachen und mehrere qualifizierte Praktika hat sie auch vorzuweisen.

Und trotzdem besteht Evas Alltag aus Stellenanzeigen lesen, Bewerbungen schreiben und warten. Ein Job in der Eventmanagement- oder Tourismusbranche ist für sie momentan partout nicht in Aussicht.

Leben in der Warteschleife                        

In Evas Situation stecken viele junge Menschen. Jeder Siebte unter 25-Jährige ist in Deutschland erwerbslos. Hinter dieser Zahl verbergen sich Lehrstellensuchende ebenso wie  Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher sowie Auszubildende mit abgeschlossener Ausbildung. Junge Menschen, die am Anfang ihres Berufslebens stehen, startklar fÜr die Zukunft.

Doch die Realität schickt sie in die Warteschleife. Statt endlich eigenes Geld zu verdienen., bleiben sie finanziell abhängig von dem Eltern. Oder sind gezwungen, ihren Lebensunterhalt mit Hilfe von Hartz IV zu bestreiten. Seit dem ersten Juli gilt eine neue Regelung für das Arbeitslosengeld II: Arbetslose zwischen 18 und 25, die im Hotel Mama logieren, bekommen nur noch 80 Prozent der Bezüge. 276 Euro pro Monat, das ist ein knappes Budget.

Hilfe von der Agentur fur Arbeit

die Agentur fur Arbeit Anlaufstelle Nummer eins. ganze Massnahmenkataloge wurden entwickelt, um das Problem mit der Jugendarbeitslosigkeit in den Griff zu kriegen. Sie helfen beu der Arbeits- oder Ausbildungsplatzsuche, prufen die Bewerbung und beraten.

Die Wirtschaftslage andern oder Stellen herbeizaubern kann die Agentur naturlich auch nicht. Wahrscheinlich erhort die personliche Betreuung durch einen so genannten Fallmanager die Chancen, einen Job zu ergattern. immer vorausgesetzt, Qualifikation und Motivation seitens der Suchenden stimmen. Weiterbildungsmassnahmen helfen., das eigene Profil aufzupolieren und unschone Lucken im Lebenslauf zu uberbrucken.

Kreativität und Ausdauer

Die Arbeitsagentur kann nur Hilfestellungen bieten-am Ende müssen jede und jeder  eigenverantwortlich seine Geschike in die Hand nehmen. Eigeninitiative, Kreativität und Ausdauer sind bei der Stellensuche gefragt. Wege gibt es viele. Es muss ja nicht gleich die Gründung einer Ich-AG ssein

Vielleicht iat der Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffen ein ersterSchritt. Ein Forum bietet zum Beispiel das projek “Schema Plus”. Neben wissenswerten Infos über Kindergeld, Bafög und andere Unterstützungsmöglichkeiten gibt die Initiative auchHilfestellung beider Bewerbung.

Mit dem service “Gesucht und Gefunden” sollenLehrstellen vermittelt werden. Unternehmen, die faire Bedingungen garantiren. Denn Hauptanliegen des Projektes ist es,Jugendliche vor schlechten Erfahrungen zu bewahren. Bei Schwierigkeiten im praktikum oder der Ausbildung vermettel das projekt als Schlichter.

Nicht aufgeben

“Jeden Tag aufs Neue enttäusach zu werden, das frustriert. Und die Frustration bremst mich dann dabei, neue Elan zu finden. Es ist anstrengend, aus dieser Mühle wieder rauskommen”, erzählt auch Eva von ihrem inneren Kampf. Und der steht immer dann an, wenn sie die “fünfmillionste” Absage auf eine Intiativbewerbung erhäalt. Manchmalresigniert sie fast, weil all ihre Bemühungen einfach nich fruchten wollen.

Doch dann meldet sich die Kämpfernatur in ihr zu wort, die es nich einsieht, vor dem Schicksal zu kapitulieren. Noch ist sie wählerisch: “Es kann nichsein, dass ich studiere und dann alles, was ich mir vorgestellt habe, völlig aus dem Blickfeld verliere. ”Richtig so.

Vera Kern, 22 Jahre, Studentin aus Passau

September 2006½Nr. 37 ½ Arbeit

http://www.schekker.de/37/magazine/topthema/6301.html, Stand vom 13.08.08

Posted Desember 31, 2012 by irhana512 in Uncategorized

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